Einzelbegleitung
Geschützte, individuelle Räume für Reflexion und Tiefgang
Manche Fragen lassen sich nicht im Gespräch allein klären. Sie brauchen einen Raum, in dem sich zeigen kann, was unter der Oberfläche liegt – eine Entscheidung, eine wiederkehrende Dynamik, ein Muster, das sich der reinen Reflexion entzieht.
Was eine Einzelbegleitung ist
Einzelbegleitungen bieten genau diesen Raum: geschützt, individuell, auf das jeweilige Anliegen zugeschnitten. Zum Einsatz kommen systemische Aufstellungsarbeit und weitere systemische Methoden, je nachdem, was dem Thema entspricht. Die Dauer beträgt mindestens drei Stunden – Zeit, die es braucht, damit sich etwas wirklich zeigen und setzen kann.
Rahmen und Investition
Investition für drei Stunden: 555 €, inkl. USt. Digital findet die Session in der Regel kompakter statt, in eineinhalb Stunden, für 280 €.
Im Mittelpunkt stehen Menschen, die bereits einiges an Reflexion und Selbsterfahrung mitbringen und nun bereit sind, genauer hinzuschauen – bei beruflichen Entscheidungen ebenso wie bei familiären oder inneren Dynamiken, die sich beharrlich wiederholen.
Eine Session liefert keine fertigen Antworten. Sie schafft die Bedingungen, unter denen ein Perspektivwechsel möglich wird: wenn ein Zusammenhang plötzlich Sinn ergibt, nicht logisch, sondern stimmig.
Worum es geht
Vor der ersten Session
Wer den Weg über eine Empfehlung oder eine bestehende Verbindung nicht hat, beginnt die Zusammenarbeit nicht direkt mit der Session, sondern mit einem kurzen Gespräch. Es dient dem gegenseitigen Kennenlernen – und der Klärung, in welchem Rahmen die Arbeit stattfinden kann.
Erstgespräch: 20 Minuten, digital, gegen einen Unkostenbeitrag von 20 €, vorab zu entrichten.
Häufig gestellte Fragen
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Systemische Aufstellungsarbeit macht sichtbar, was im reinen Gespräch oft implizit bleibt – Dynamiken, Muster und Loyalitäten, die sich der Sprache entziehen. Klassisches Coaching kann ergänzend Teil der Arbeit sein, je nachdem, was dem Anliegen entspricht.
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Ein Perspektivwechsel lässt sich nicht erzwingen. Drei Stunden bieten den Raum, der nötig ist, damit sich ein Thema wirklich zeigen und setzen kann, ohne unter Zeitdruck zu stehen.
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Beides ist möglich. Vor Ort dauert eine Session mindestens drei Stunden, digital findet sie in der Regel kompakter, in eineinhalb Stunden, statt.
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Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen und der Klärung, ob und in welchem Rahmen eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Der Beitrag von 20 € sichert Verbindlichkeit auf beiden Seiten.
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Am Anfang steht das jeweilige Anliegen. Je nach Thema kommen systemische Aufstellungsarbeit, klassisches Coaching oder eine Kombination beider Zugänge zum Einsatz – die Methode folgt dem, was dem Anliegen entspricht, nicht umgekehrt.
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Ja. Digitale Begleitungen ermöglichen die Zusammenarbeit unabhängig vom Standort.
Im Gespräch ankommen
Wenn Sie spüren, dass es Zeit für einen anderen Blick ist, freue ich mich über Ihre Nachricht.
Wer begleitet
Anne Kurth ist Diplom-Designerin, systemische Aufstellerin, Supervisorin und Lehrende. Was sie als Designerin gelernt hat – das Unsichtbare sichtbar zu machen – führt sie in der Aufstellungsarbeit nach innen: zu dem, was unter einer Frage liegt und sich der reinen Reflexion entzieht.
Wie eine Biene: nicht kontrollieren, was wächst – sondern Bedingungen schaffen, unter denen etwas entstehen kann.
Certified Coach · Constellator · Designer · Facilitator · Lecturer · Supervisor